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Digital Workplace

Alles, was Sie jetzt darüber wissen sollten

Die Digitalisierung der Arbeitswelt verändert die Art und Weise, wie wir arbeiten in rasender Geschwindigkeit. Der Arbeitsplatz ist nicht länger nur ein physischer Ort, den Arbeitnehmer aufsuchen. Stattdessen arbeiten Unternehmen immer stärker über digitale Plattformen zusammen, auf die sie von überall zugreifen können, solange eine Internetverbindung besteht. Fertig ist der Digital Workplace. Unter einem Digital Workplace ist aber nicht etwa eine lose Aneinanderreihung von Tools zu verstehen. Um wirklich von einem Digital Workplace zu profitieren und messbar bessere Ergebnisse zu erzielen, muss dieser strukturiert aufgesetzt und implementiert werden. Das beginnt mit dem Verständnis, was einen digitalen Arbeitsplatz ausmacht. Dieses Wissen vermitteln wir Ihnen in diesem Artikel.

Was ist ein Digital Workplace?

Welche Trends bestimmen den Digital Workplace?

Was sind die Vorteile eines Digital Workplace?

Welche Herausforderungen gibt es bei der Umsetzung des Digital Workplace?

Welche Funktionen sollte ein Digital Workplace mitbringen?

So führen Sie in 6 Schritten einen Digital Workplace ein

Kundenerfolgsgeschichten

Die häufigsten Fragen zum Digital Workplace

 
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Was ist ein Digital Workplace?

Wenn es um Themen wie die Digitalisierung der Arbeitswelt und New Work geht, ist dabei auch immer öfter vom Digital Workplace, also dem digitalen Arbeitsplatz, die Rede. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Allgemein gesprochen ist ein digitaler Arbeitsplatz eine cloudbasierte Arbeitsplattform, mit der Unternehmen ihre kompletten Workflows in den virtuellen Raum verlagern.

Der Digital Workplace enthält alle Anwendungen, Daten, Tools und Kollaborationsfunktionen, die Mitarbeiter für ihre Arbeit benötigen. Diese elektronischen Funktionen sind miteinander verknüpft und arbeiten nahtlos zusammen. Steuerbar sind sie über eine sichere und einheitliche Online-Oberfläche, auf die Arbeitnehmer mit ihren entsprechenden Endgeräten zugreifen können. So entsteht ein papierloses Büro, das an jedem Ort und zu jeder Zeit ohne Kompromisse einsatzbereit ist.

Welche Trends bestimmen den Digital Workplace?

Mit der Corona-Pandemie hat sich schlagartig verändert, wie wir alle zusammenarbeiten. Viele Arbeitnehmer gehen inzwischen weitgehend im Homeoffice ihrer Tätigkeit nach und steuern betriebliche Workflows von zu Hause aus. Das befeuert Trends wie die Digitalisierung der Arbeitswelt. Mobiles Arbeiten wird durch die Vernetzung über digitale Tools wie Chatmodule, Corporate Social Networks und Videoconferencing-Systeme unterstützt, ebenso kollaboratives Arbeiten. In der Gesamtheit führt das letztlich dazu, dass Unternehmen einen digitalen Arbeitsplatz einrichten. Kurzum: Arbeit 4.0.

In zahlreichen Unternehmen ist der Digitalisierungsgrad allerdings bei weitem noch nicht so weit fortgeschritten. Nur wenige Mitarbeiter können von sich behaupten, über einen richtigen digitalen Arbeitsplatz zu verfügen, der auch noch alle Sicherheitsstandards erfüllt. Statt in einer einheitlichen und zentralen Plattform wird häufig in verschiedenen Programmen gearbeitet, die nicht miteinander vernetzt sind und keine Daten austauschen. Das ist zeitaufwändig und ineffizient. Wussten Sie, dass Ihre Mitarbeiter täglich bis zu 60 Minuten allein mit dem Hin-und-Her-Switchen zwischen verschiedenen Anwendungen beschäftigt sind?

Hinzu kommt, dass es die bestehenden digitalen Ordnerstrukturen nicht immer zulassen, benötigte Dokumente schnell zu finden. Oft finden sich auf den Servern zudem verschiedene Versionen ein- und desselben Dokuments. Das macht alles noch komplizierter. Um künftig ortsunabhängig flexibel, produktiv und effizient agieren zu können, sollten sich Remote-Arbeiter solchen Problemen aber eigentlich gar nicht mehr stellen müssen. Stattdessen sollten sie zuverlässig und schnell auf die richtigen Informationen zugreifen können – innerhalb einer einheitlichen Nutzeroberfläche, über die sie mit ihren Kollegen mit wenigen Klicks auf verschiedenste Arten kommunizieren können: im Nachrichtenfeed, im Chat oder per Videokonferenz. So entstehen fehlerfreie, effiziente und schlanke Prozesse.

Was sind die Vorteile eines Digital Workplace?

Völlig unabhängig davon, ob Teammitglieder in verschiedenen Städten, im gleichen Büro oder im Homeoffice arbeiten – mit einem digitalen Arbeitsplatz funktionieren alle Prozesse immer so, als säße man sich direkt gegenüber. Das ist der wohl entscheidendste Vorteil eines Digital Workplace.

Ein weiterer Pluspunkt: Mitarbeiter wollen künftig flexibel und ohne Einschränkungen zwischen Büro und Homeoffice wechseln können. Also ist das Angebot eines Digital Workplace ein wichtiger Faktor, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern. Und das ist Gold wert. Denn zufriedene Arbeitnehmer sind nicht nur loyaler, sie sind auch motivierter – was wiederum mit spürbaren Effizienzsteigerungen einhergeht.

Auch aus Sicht der Prozessoptimierung bietet ein perfekt eingerichteter Digital Workplace Unternehmen erhebliche Vorteile:

  • Einfacherer Zugang zu Informationen: Der Digital Workplace löst innerhalb der IT-Infrastruktur eines Unternehmens kleinteilige Insellösungen ab, die nicht immer gut miteinander harmonieren. Da hier außerdem ein automatisierter Datenaustausch fehlt, müssen Informationen oft von einem System ins nächste kopiert werden, was zeit- und fehleranfällig ist. Mit einem Digital Workplace gehört dies der Vergangenheit an.
  • Automatisierung: Mit einem Digital Workplace lassen sich einfache, repetitive Prozesse, die oft viel zu viel Zeit der Mitarbeiter in Anspruch nehmen, automatisieren. Etwa die Freigabe von Dokumenten oder wiederholte Dateneingaben. So können sich Arbeitnehmer besser auf die komplexeren Aufgaben in ihrem Job konzentrieren.
  • Sicherheit und Datenschutz: Damit auf einzelne Systembereiche nur Mitarbeiter Zugriff erhalten, die auch dafür autorisiert sind, lassen sich individuelle Nutzerrechte einrichten. Das ist der entscheidende Vorteil des papierlosen Büros: Bei einer Akte aus Papier können keine Zugangsbeschränkungen vergeben werden. Sie wird oft bedenkenlos weitergereicht, was in puncto Datenschutz durchaus problematisch sein kann.
  • Besserer Informationsaustausch zwischen den Beteiligten: Die in die Digital Workplace-Systeme integrierten Social Media-Elemente erleichtern die Zusammenarbeit im virtuellen Raum. Mitarbeiter können sich per Knopfdruck zusammenschalten und sich so austauschen, als säßen sie im gleichen Büro.
  • Höhere Transparenz: Ein Digital Workplace schafft eine transparentere Arbeitsumgebung, in der alle Teammitglieder jederzeit den Status jedes Projekts oder jeder Aufgabe, an der sie beteiligt sind, verfolgen können. Teamleiter können Aufgaben zuweisen und Fristen festlegen. Auch Freigabeprozesse lassen sich steuern. So können überflüssige Meetings oder Absprachen vermieden werden und die Teammitglieder können sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.
  • Geringere IT-Kosten: Unternehmen, die ihren Digital Workplace über eine Cloud-Software steuern, reduzieren außerdem ihre IT-Kosten: Aufgaben wie Anwendersupport, Programmierung oder IT Security werden kostengünstig vom Software-Anbieter übernommen. Auch Upgrades werden automatisch aufgespielt, sodass Anwender immer über die neueste Version ihres Systems verfügen.

Welche Herausforderungen gibt es bei der Umsetzung des Digital Workplace?

Mal im Büro arbeiten, mal von zu Hause und mal in der Bahn: Diese Flexibilität bietet ein Digital Workplace. Allerdings sind mit der Einrichtung eines digitalen Arbeitsplatzes auch gewisse Herausforderungen verbunden. Zum Beispiel entsteht ein Modern Workplace nicht über Nacht. Denn Unternehmen müssen zunächst eruieren, welche Software angeschafft werden soll. Das ist nicht immer ganz leicht, da der Markt an Business-Tools extrem breit gefächert und stark zerklüftet ist. Außerdem unterscheiden sich die einzelnen Lösungen zum Teil erheblich in ihrer Funktionsbandbreite. Um hier die individuell richtige Wahl zu treffen, empfiehlt es sich, die Wunsch-Software mit einem kostenlosen Demo-Zugang zu testen. Des Weiteren helfen Whitepaper, Case Studies und eine persönliche Beratung der favorisierten Anbieter.

Ein ganz zentraler Punkt, der bei Auswahl der richtigen Tools zu hinterfragen ist: Kommuniziert das Wunschsystem über Schnittstellen auch mit fachspezifischen Softwarelösungen, die bereits in den einzelnen Fachabteilungen zum Einsatz kommen? Lassen sich diese in den Digital Workplace integrieren? Das ist von enormer Bedeutung. Denn nur, wenn zum Beispiel innerhalb der kompletten Software-Infrastruktur nahtlos Daten ausgetauscht werden können, ist der Effizienzzugewinn eines Digital Workplace wirklich spür- und messbar. Ansonsten müssen Fachabteilungen im Zweifel doch wieder Dokumente und Informationen von dem einen ins andere Tool kopieren. Und genau das sollte ja mit der Einrichtung eines Digital Workplace vermieden werden.

Eine weitere Herausforderung beim Einrichten eines Digital Workplace: Die Mitarbeiter müssen „mitgenommen” werden und in die Arbeit 4.0 eingeführt werden – was ein gutes Change Management erforderlich macht. Das betrifft nicht nur die Einführung und Anwendung neuer Tools, sondern auch die Einleitung mobiler Arbeitsweisen, flexibler Arbeitszeitmodelle und moderner Bürokonzepte. In sehr konservativen Bereichen macht die Einführung eines Digital Workplace einen Wandel der kompletten Unternehmenskultur erforderlich, weil Abstimmungswege und ganze Workflows unter Umständen neu gedacht werden müssen.

Das kann Widerstände hervorrufen, denn Neuerungen gehen immer mit Ängsten einher, weil sie Mitarbeiter aus ihrer Komfortzone herauskatapultieren. Umso wichtiger ist es, den Arbeitnehmern Neuerungen nicht einfach zu verordnen, sondern sie bei dem Prozess der Erneuerung mit einzubeziehen. Das beinhaltet, die Pläne offen zu kommunizieren, Vor- und Nachteile zu beleuchten, Fragen zu beantworten und auch offen für die Ideen aus der Mitarbeiterschaft zu sein. Dann bekommen Arbeitnehmer das Gefühl, aktiv zur neuen Unternehmenskultur beigetragen zu haben und stehen ohne Wenn und Aber dahinter.

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Welche Funktionen sollte ein Digital Workplace mitbringen?

Ist der Digital Workplace eingerichtet, gewährleistet er einen fließenden Übergang zwischen Remote-Arbeit im Homeoffice und der Präsenzarbeit im Büro. Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein? Zunächst einmal kommt es auf die richtige Hardware für jeden Mitarbeiter an. Dazu gehören zum Beispiel ein Laptop, ein Headset und eine Webcam.

Softwareseitig setzt ein Digital Workplace für den einzelnen Mitarbeiter den zentralen Zugang zu allen Informationen voraus, die während des Arbeitsalltags für ihn relevant sind. Wichtig dabei ist, dass alle benötigten Daten und Dokumente schnell und einheitlich auffindbar sind. Mit verschiedenen Dokumentenversionen zu arbeiten und immer aktuellen Daten hinterherzujagen, ist bei einem digitalen Arbeitsplatz keine Option.

Dazu kombiniert ein Digital Workplace alle Systeme in einer einheitlichen Oberfläche: Intranet, E-Learning-Plattformen, ein Dokumentenmanagement System, Soziale Medien, Collaboration Tools und eine Enterprise-Content-Management-Plattform (ECM) zum Beispiel. Auf dieser zentralen Plattform werden alle Daten bereitgestellt und über ein einheitliches Interface gesteuert.

>Dazu müssen nicht nur alle Daten digitalisiert und in den Digital Workplace integriert werden. Der Digital Workplace muss auch alle hauseigenen Workflows eines Unternehmens eins zu eins abbilden. Nur dann ist ein störungsfreies, nahtloses und effizientes Arbeiten möglich.

Was die Usability der Anwender außerdem positiv beeinflussen kann: Der digitale Arbeitsplatz sollte Möglichkeiten zur Individualisierung der Benutzeroberfläche bieten. Zum Beispiel, indem überflüssige Schaltflächen einfach abgeschaltet werden können. Das vereinfacht die Bedienung erheblich und stärkt die Akzeptanz bei der Anwendung.

So führen Sie in 6 Schritten einen Digital Workplace ein

Die Einführung eines Digital Workplace sollte nicht unüberlegt erfolgen, sondern Schritt für Schritt. Immerhin müssen viele Eckpunkte bedacht werden: Von der Auswahl der richtigen Software über die Kostenkalkulation bis hin zur Schulung von Mitarbeitern und der Etablierung neuer Arbeitsstrukturen und Abläufe. Hierbei sind die folgenden Schritte zu beachten:

 

1

Den Ist- und Soll-Zustand bestimmen

Schauen Sie sich zunächst genau an, wie Ihr Unternehmen derzeit bezüglich eines digitalen Arbeitsplatzes aufgestellt ist: Wie stellt sich der Ist-Zustand Ihrer digitalen Infrastruktur dar? Aus dieser Zustandserhebung können Sie nun konkrete Handlungsbedarfe ermitteln: Wohin soll sich das Unternehmen in digitaler Hinsicht entwickeln? Welche Ziele wollen Sie mit dem höheren Digitalisierungsgrad und der Einrichtung eines Digital Workplace erreichen? Definieren Sie diese möglichst konkret.

Hier ein paar Beispiele dazu:

  • Der Digital Workplace soll die Produktivität des Unternehmens steigern und Kosten und mögliche Fehlerquellen reduzieren.
  • Die virtuelle Zusammenarbeit soll durch den Digital Workplace gefördert werden.
  • Hinzu kommen Faktoren wie eine gesteigerte Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung, die durch performante digitale Prozesse begünstigt werden.

Hinterfragen Sie nun, welche Anwendungen Sie benötigen, um diese Ziele zu erreichen.

 

2

Den richtigen Anbieter wählen

Das aus den Vorüberlegungen entstandene Lastenheft erleichtert es Ihnen, im Markt nach Softwarelösungen Ausschau zu halten, die Ihre Anforderungen am besten erfüllen. Gleichen Sie Ihre Wunschvorstellungen genau mit den Angeboten verschiedener Lösungsanbieter ab. Recherchieren Sie dazu auf den Webseiten der einzelnen Anbieter und auf Vergleichsplattformen. Nehmen Sie außerdem an kostenlosen Softwaredemos teil und hinterfragen Sie im persönlichen Gespräch mit Beratern sehr genau, ob das jeweilige System Ihre Bedürfnisse erfüllt. Haken Sie dazu Punkt für Punkt ab und entscheiden sich für das Tool, mit dem sich Ihre Ziele perfekt umsetzen lassen.

Wichtig dabei ist: Entscheiden Sie sich nicht für eine Software von der Stange, sondern eruieren Sie, welcher Softwareanbieter seine Lösung so auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden kann, damit sie genau die Performance erhalten, die Sie sich von einem Digital Workplace versprechen. Gefragt ist hierbei ein konkretes Konzept des Systemlieferanten, das auch für hochspezifische Herausforderungen Lösungen bieten sollte. Im Idealfall erhalten Sie sämtliche Funktionen inklusive Betreuung, Service und Schulung aus einer Hand.

 

3

Der Integrations- und Migrationsprozess

Der passende Anbieter ist ausgewählt? Sehr gut! Im nächsten Schritt erfolgt die Implementierung des Systems. Dabei wird Sie der Lösungsanbieter Ihrer Wahl Schritt für Schritt unterstützen. Er übernimmt die Einrichtung des neuen Systems und erledigt die Anbindung des Tools an bereits bestehende Softwaresysteme über Schnittstellen. Nun steht die Grundfassade Ihres Digital Workplace. Im nächsten Schritt muss dieser mit Daten gefüllt werden. Dazu müssen analoge Informationen digitalisiert, migriert und richtig abgelegt werden.

 

4

Rollen- und Zugriffsberechtigungen einrichten

In Schritt Nummer vier kommen Ihre Mitarbeiter ins Spiel. Definieren Sie in dem Digital Workplace für jeden Nutzer individuelle Zugriffsberechtigungen. Das ist wichtig, damit Anwender in dem Tool nur die Informationen abrufen können, für die sie laut ihrer Rolle im Unternehmen auch berechtigt sind. Legen Sie dazu im Backend genau fest, welche Details für den einzelnen Benutzer über die Benutzeroberfläche abrufbar sein sollen und welche nicht.

 

5

Holen Sie die Mitarbeiter ins Boot

Nun ist es an der Zeit, Ihre Mitarbeiter zu schulen. Dazu erhalten in der Testphase zunächst ein paar wenige Mitarbeiter den Zugriff auf das System. Diese prüfen noch einmal alle Funktionen auf eventuelle Fehler und Probleme bei der Usability. Im nächsten Schritt können diese User als Superuser andere Mitarbeiter schulen und ihnen bei Anwendungsfragen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

 

6

Testphase beendet – der Digitale Workplace geht an den Start

Nach dem Ausmerzen der Kinderkrankheiten des Systems und sobald Ihre Mitarbeiter nach und nach Sicherheit mit der Anwendung erlangt haben, ist es Zeit für den Launch des Systems. Der Digital Workplace kann nun für die praktische Anwendung im Alltag freigeschaltet werden. Mission accomplished.

 

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Mehrere hunderttausend Dokumente jährlich: Die Workflows bei der alfred rexroth GmbH & Co. KG werden durch eine enge Verzahnung mit dem ERP-System optimiert

Die alfred rexroth GmbH in Berlin ist ein traditionsreiches Unternehmen der Metallindustrie. Für Kunden, vorwiegend aber aus der Medizintechnik sowie dem Anlagenbau, fertigt das Zulieferunternehmen Serien mit komplexen Teilen. Die Dokumentationsanforderungen sind in diesen Branchen besonders hoch. Insgesamt müssen bei dem Metallzulieferer pro Jahr mehrere hunderttausend Belege archiviert werden.

Mit dem Umstieg auf das ERP-System SAP Business One fiel die Entscheidung, auch das DMS-System zu wechseln. Ein Update des bisherigen Systems wäre zu teuer und nur mit Hilfe kostspieliger Berater möglich gewesen. Zusammen mit dem ortsansässigen DocuWare-Partner wurde dafür eine Schnittstelle entwickelt, die laut Michael Schieben, kaufmännischer Leiter bei alfred rexroth, „sehr gut funktioniert und die Arbeit enorm erleichtert“.

Intensiv betreut durch das Systemhaus wurde in der Finanzbuchhaltung mit dem DocuWare-Einsatz begonnen und als erstes ein Workflow zur Prüfung der Eingangsrechnungen installiert. Rechnungen werden nun entweder gescannt oder automatisch aus dem E-Mail-Postfach abgeholt, verschlagwortet und im zentralen Dokumenten-Pool archiviert. Beim anschließenden Workflow weist die Buchhaltung Belege den verschiedenen Abteilungen zur Prüfung zu. Eine eingebaute Eskalationsstufe sorgt dafür, dass keine Rechnung unbeachtet liegen bleibt. Der Workflow endet, sobald der Beleg abschließend in der Buchhaltung sachlich geprüft und bei einer Freigabe automatisch gebucht und archiviert ist.

Bei alfred rexroth werden heute im elektronischen Dokumenten-Pool aber nicht nur Belege aus der Buchhaltung gespeichert, sondern alle Unterlagen, die in den verschiedenen Abteilungen im Unternehmen anfallen: Personaldokumente ebenso wie Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Materialprüfzeugnisse, Fertigungsbegleitschreiben, Normen oder auch Zeichnungen.

Nach gut zwei Jahren DocuWare-Einsatz befanden sich Ende 2020 bereits rund fünf Millionen Dokumente im Archiv. Die teils sehr langen Aufbewahrungsfristen von bis zu 50 Jahren sind problemlos einzuhalten. Das nächste Projekt ist die vollständig papierlose Fertigung, die innerhalb der nächsten beiden Jahre realisiert werden soll.

Referenz

Endlich schnelle und transparente Prozesse: Dank DocuWare fakturiert die All Service Unternehmensgruppe jetzt monatlich rund 800 Arbeitsleistungen digital

Die All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement bietet umfangreiche Dienstleistungen im Bereich Facility Management an und übernimmt für die deutschlandweit agierende All Service Gruppe Verwaltungsaufgaben wie das Finanz- und Rechnungswesen. Um schnell, effizient und kostengünstig arbeiten zu können, setzt das Unternehmen gezielt auf digitale Techniken, beispielsweise ein Dokumentenmanagement-System.

Früher war der Fakturierungsprozess mit einem gewaltigen Papier- und Verwaltungsaufwand belastet. Neben dem zeitlichen Faktor war auch die Papierflut mit monatlich 30 Leitz-Ordnern immens. Durch die Einführung eines DMS mit zentralem Archiv sollten Arbeitsprozesse automatisiert werden, um die Fakturierung zügiger abwickeln und die Abläufe besser nachvollziehen zu können. Nach einer Präsentation durch den autorisierten DocuWare-Partner war die Entscheidung schnell getroffen: Für DocuWare sprachen die Performance und Flexibilität des Systems sowie ein schlüssiges Workflow-Konzept.

Die Arbeitsabläufe in der Rechnungsstellung haben sich seit der DocuWare-Einführung grundsätzlich geändert. Die unterschriebenen Arbeitsnachweise werden heute in den Niederlassungen mit Barcode versehen, gescannt, im digitalen Dokumenten-Pool gespeichert und vor der Weiterleitung zur Fakturierung noch mit weiteren Informationen wie Kostenstelle und Buchungsperiode versehen. Im Anschluss können die Belege im integrierten Buchhaltungssystem Sage für den entsprechenden Abrechnungsmonat fakturiert und anschließend zentral archiviert werden.

Großen Nutzen zieht das Unternehmen auch aus der Zeitersparnis beim gesamten Fakturierungs-Prozess. Statt stundenlang hunderte Belege einzusammeln, einzutüten, zu verschicken, auszupacken und zu sortieren, können die Mitarbeiter ihre Arbeitszeit nun für sinnvollere Aufgaben nutzen. Auch der zentrale Dokumenten-Pool und der damit verbundene einfache Belegzugriff bringt viele Vorteile. Durch die bequeme Volltextsuche ist etwa bei Kundenanfragen das gewünschte Dokument in Sekundenschnelle zur Hand. Gleichzeitig ist der Belegfluss sicherer und transparenter geworden. So kann jederzeit geprüft werden, wer was wann bearbeitet hat und wo sich ein Beleg gerade befindet – ein großer Vorteil für die Nachvollziehbarkeit.

Die häufigsten Fragen zum Digital Workplace

Es sind im Grunde immer dieselben Fragen, die sich beim Thema Digital Workplace ergeben. Die drei am häufigsten gestellten wollen wir hier noch einmal zusammenfassend beantworten:

Warum sollten Unternehmen einen Digital Workplace einrichten?

Digital Workplaces geben Organisationen die Möglichkeit, neue Herausforderungen des Digitalzeitalters zu meistern, selbst unter den unsichersten geschäftlichen Bedingungen. Sie gewährleisten mehr Effizienz sowie Flexibilität in der Zusammenarbeit und fördern die geschäftliche Agilität. So erzielen Unternehmen bessere Ergebnisse.

Welche positiven Aspekte bietet ein Digital Workplace?

Die COVID-19-Pandemie hat Unternehmen dazu gezwungen, bereits jetzt remote zu arbeiten. Infolgedessen müssen die Firmen schnell nach den richtigen Tools suchen, um die Arbeit von ihren Mitarbeitern primär vom Homeoffice aus bewältigen zu lassen. Durch die Implementierung eines Digital Workplace stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter mit maximal produktiven Möglichkeiten arbeiten können, egal ob sie im Büro sind oder von zu Hause aus.

Warum verbessert ein Digital Workplace die Effizienz?

Mitarbeiter benötigen Tag für Tag Zugriff auf mehrere Anwendungen, um ihre Arbeit zu organisieren und zu verwalten. Im Durchschnitt nutzen Unternehmen heute mehr als 16 Programme und die Zahl steigt stetig an. Aber zu viele Tools können Ihre Mitarbeiter verwirren und überfordern – was auch wertvolle Zeit kostet. Sie müssen ständig zwischen verschiedenen Anwendungen hin- und herwechseln, nur um eine einzige Aufgabe zu erledigen. Ein Digital Workplace bietet eine zentrale Plattform, um auf alle Anwendungen, Geschäftsdaten und Projekte an einem Ort zuzugreifen, was direkt Zeit spart und die Mitarbeiter bei ihren täglichen Aufgaben entlastet sowie deren Produktivität verbessert.

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Erfahren Sie, wie Unternehmen in der ganzen Welt Cloud-Lösungen von DocuWare nutzen, um ihr digitales Dokumentenmanagement zu verbessern, ihre Effizienz zu erhöhen und Kosten zu reduzieren.

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Digitalisieren Sie jede Rechnung mit intelligenter Indexierung, um sie sicher zu archivieren und sofort abzurufen. Nutzen Sie vorkonfigurierte Workflows für eine direkte oder mehrstufige Freigabe, um schnelle Zahlungen zu gewährleisten und Ihre Geschäftsprozesse produktiver zu gestalten. Mehr erfahren.

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